Nachtrag, wg. einer Aktion gegen den blaublütigen Ki-Fi!

Ob es sich bei der Freilassung von Ex-Prinzchen Andrew Mountbatten-Windsor, um ein Geburts­tagsgeschenk handelte?
Die BLÖD-Postille macht daraus:
Ex-Royal ist wieder zu Hause
Andrews Angst-Gesicht
Nach 11 Stunden in Polizeigewahrsam entlassen ++ Die Ermittlungen dauern an
Unter dem Bildchen (Foto: Phil Noble/REUTERS) findet man folgende Bemerkung:
Sein Gesicht spricht Bände: Andrew Mountbatten-Windsor (66) verlässt am Donnerstag die Polizeistation
► Selbstverständlich interpretiere ich es natürlich ganz anders!
Leute, für 11 Stunden Verwahrung muss man noch nicht mal ein Essbesteck mitnehmen, höchsten eine Schachtel starke Glimmer!
Natürlich kann man die Larve vom Ex-Infant, entsprechend ganz spezifischer Erfahrungen und in­nerer Gefühle einschlägig deuteln!
Für mich spricht das zerknautscht Konterfei absolut keine Bände! Eher etwas in Richtung eines billigen Groschenromans der übelsten Sorte. Schwachsinnige Ängstlichkeit flackert aus seinen krass offen stehenden Sehschlitzen, die sich in weite Ferne, der zu erwartenden Unendlichkeit verlieren…
Vielleicht hatte der 11-Stunden-Arrestant, in dieser Zeit Überlegungen angestellt, um in nicht allzu ferner Zukunft, recht schnell seinen länger verblichenen Spezi irgendwo zutreffen.

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Wie soll man mit den seltsamen „Nachrichtereien“, von beliebigen Ereignissen aus vielen Ecken UNSERER ERDENSCHEIBE, eigentlich umgehen?

Irgendwie komme ich mir sehr oft mächtig gewaltig verscheißert vor, weil jener gequirlter Verbal­dünnschiß auch noch als „tagesschau“ angepriesen wird. Die anfänglichen Nettigkeiten erzeugen in mir auch gewisse Würgereize, wenn mich diese plappernden Blindfische*INNERINNEN usw. u-ä. auch noch relativ intim begrüßen.
Verschärft ging es abends los…
Weshalb soll mich überhaupt interessieren, wenn man das Brüderchen, vom ehemaligen segelohri­gen Dünnbrettbohrer aus dem Buckingham Palast und momentanen Keenich hopp genommen hatte?
Wenn ich es richtig verstanden haben, hat der Knabe sich auf sexuelle Kompensationsgeschäfte ein­gelassen, geheime Papierchen für Epstein, der sich wiederum mit noch nicht voll geschäftsfähigen Frischfleisch revanchierte…
…Trump durfte natürlich nicht fehlen…

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Fastnacht in Bundesgermanien (Rosenmontag, 16. Februar) & Aschermittwoch (18..)

Woher kommt der Karneval?
Das Foto sendete mir der Schefff aus einer Hochburg, allerdings vom letzten Jahr (2025) – nach einer Veröffentlichung sollte sein Name aber nicht genannt werden! Verändert im Jahre des Herrn 2026.
Ebenso eine Erklärung für die Chlorophyllmarxistin, die Tante kennt die eigentliche Geschichte nämlich nicht, was es mit einem Kissen auf der Fensterbank auf sich hat und weshalb da jemand blöde umherschaut, allerdings auch nicht quatscht, weil derjenige frustriert ist!

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Heute ist Freitag und es soll sich 24 Stunden um einen 13ten handeln…

Hatte mich im Café mal wieder an einem TAGESSPITZEL vergangen.
Dabei empfinde ich  jene Postille schon länger als einen Kotz-Plazebo, wegen seiner unsäglichen gefälligkeitsjournalistischen Machenschaften...
Besonders, als meine entzündeten Äuglein über eine bestimmte Larve stolperten…
Löste aber noch die SUDOKU´s und radelte anschließend zur Buchhandlung, wegen einer Bestellung, nämlich: Ali und Nino – von Kurban Said deren Handlung spielt, auf die Tage fast genau, vor 100 Jahren und ist immer noch aktuell, lediglich die Ebenen haben sich etwas verschoben…
Wer kennt heute eigentlich noch jene genialen Literaten: Kurban Said, Mohammed Essad-Bey und Qûrbân Saîd? ((*))
Stöberte dann auch etwas herum und fand ein zusätzliches nettes Büchlein: Paul Lafargue und sein 1883 verzapftes – „Recht auf Faulheit
Wenn ich manchmal einen sachten Blick in Richtung der Figuren*INNERINNEN usw. u.ä. werfe, meine damit jene Volksvertreter*INNERINNEN usw. u.ä welche man zeitweise im demokraturischen Obrigkeit´s-Versuchsballon, unter der Führerschaft des Fluchkapitän´s Fritze Merz´ens erblicken kann, überfällt mich ganz regelmäßig ein ominöses Unwohlsein!
Besonders in den Momenten, wenn er dann, wie auf imaginäre Bestellung seine opportunistischen Hymnen in Richtung seiner Untertanen gurrt…

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Ratlos, leicht desorientiert und ihrem Schicksal ergeben:

Dabei handelt es sich eigentlich um ein sehr altes Privileg der Sozen!
Berlin schützt sein Landesverfassungsgericht. Gut so
So wirken Demokraten manchmal im Angesicht der Bedrohung durch die AfD. Dass es auch anders geht, beweist nun die deutsche Hauptstadt.

Was soll man sich eigentlich unter DEMOKRATEN vorstellen, da bekanntlich sämtliche politisie­renden Kleingartenvereine immer wieder damit nerven, dass sie doch alle von jener seltsamen Denkweise, bis zum Abwinken zehren. Vornweg momentan ewig Politniks unter christlichem Deck­mäntelchen, fast witzig, was nebenher der ReBüme von Berlin, Kai Wegner (CDU), für Pirouetten auf­führt, wenn er im entscheidenden Moment nicht gerade irgendwo sein Tennisschläger  schwingt. Zumindest ist er nicht auf sein Mundwerk gefallen, was er ansonsten ablässt. Allerdings haben ja solche Stare entsprechend verbalisierende Vortänzer. Meine einen etwas älteren Einwand, für deren logi­sche Spezifizierung man ein Typus Doppelabitur haben müsste. Der Herr verteidigte sich mal gegen Vorwürfe, er sei angeblich mit Stimmen der AfD gewählt worden, mit Bezug auf Badenbergs Mit­wirkung bei der Einstufung der Partei als rechtsextremistischer Verdachtsfall, er könne sich beim besten Willen nicht vorstellen, „dass die AfD einen Regierenden Bürgermeister wählt, der die größ­te AfD-Jägerin* aus ganz Deutschland nach Berlin holt.“
Ob das große Schefffchen dabei auf ihre Körpergröße anspielt?!?
Denn er bezog sich dabei auf den Typus von Symbolfigur, in Richtung der lange verblichenen Jeanne d’Arc, allerdings einer neuzeitlichen Prägung, als Kämpin gegen alle möglichen AfD-Bestrebungen.
Berlin will »verfassungsrechtliche Brandmauer« gegen Extremisten
Die Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg möchte die Unabhängigkeit des Berliner Verfas­sungsgerichtshofs stärken. Das ist auch ein Zeichen gegen die AfD.
Wiedermal ein typischer Fall von D E N K S T E !
Denn die Blauen werden jene, momentan nicht wahrnehmbare Steilvorlage, im richtigen Moment entsprechend parieren!
Ob Madame jenen demokraturischen Ermächtigungs-Einwand etwa mit Hilfe ewiger Grinserei und ihrer seltsamen Körpersprache unterstreichen will?
Permanent bahnt sich eine nostalgische Mentalität von Genossen Onkel WU ihren Weg – der Hang zu Mauernsog. Brandmauern, diesmal allerdings aus furztrockenen Strohballen!
Und wenn sie irgendwann zu glimmen beginnen, werden sofort erste Löschversuche mit Sprit un­ternommen…

„Eine Sprache sollte sich von alleine entwickeln“

Die Mitarbeiterin einer Bundesbehörde, die Gendersprache verweigerte und der deswegen gekün­digt wurde, zog vor Gericht.
Nun ist das Urteil gefallen.
Im Interview spricht Frau S. über den Fall mit SOPHIE-MARIE SCHULZ…
Gru§ an Madame S., die abschließend an ihre Betrachtungen einem Spruch von E.K. pinnte, den heute sowieso niemand mehr kennt und ich hänge mich dran mit etwas entsprechenden Senf von mir…
Gebe noch einen Kästner hinzu: „Was immer auch geschieht, nie sollt ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken!“ – selbiges Zitat stammt aus dem Gedichtband: Gesang zwischen den Stühlen, wg. „Moral“ (1932) – ist ein Appell zur Selbstachtung und Würde, sich nicht erniedrigen zu lassen, besonders wenn man Opfer von Intrigen oder Verleumdungen wird…
Bin mir sehr sicher, angefangen bei arrivierten Proleten*INNERINNEN usw. u.ä. welche als Bodensatz der 68er viele Silvester durch die Unitäten schlenzten, können noch nicht mal gewisse Illustrationen von Erich Ohser interpretieren! Kotzen mich jene Hanseln*INNERINNEN usw. u.ä. immer an, wenn ich sie täglich nur registriere in meiner unmittelbaren Umgebung…
Ein Blick auf die Figuren um den momentanen Versuchskanzler oder die Jungs und Mädels in un­mittelbarer Umgebung UNSERES Berliner Oberdorfschulzen, gehören bestimmt zur gleichen Kate­gorie…

Zufällig bekam ich am heutigen Nachmittag eine sehr farbige Bambule in Chóśebuz mit…

Hatte den Monitor eigentlich nur hochgefahren, wegen des USB-Sticks mit Mucke, dann lief plötz­lich rbb, weil die Station noch gespeichert war.
Nun ist Karneval wirklich das Letzte was mich irgendwie interessieren würde. Trotz des unsägli­chen Geplappers ließ ich den Ton an und beschäftigte mich nebenher mit dem Inhalt der beiden Kameras, für den FICKR-Account.
Weiß gar nicht mehr, Stunden vorher hatte ich schon mal die Glotze aktiviert und musste feststellen, dass irgendwo die Dauerreklamesendung lief, welche bei den Narren als Olympiade firmiert. Zufälligerweise gab es in dem Moment den misslungenen Stunt einer Ami-Braut, fand ich trotzdem interessant, allerdings öffneten sich die Bindung der Bretter nicht, dieses Problem hatte ich später auch öfters! Allerdings nicht bei meinem letzten Trip Ende 1971, als ich das letzte mal Ski lief.
Noch dazu reichlich bezecht, aber mit unwahrscheinlich viel Dusel, den Waldweg vom Josephs­kreuz runter nach Stolberg.
Alpin-Ski und verschieden Schwimmarten waren fünf Jahre, bis Mitte der 8. Klasse, meine einzigen sportlichen Betätigungen, wegen meiner Skoliose.
Mir fiel gerade ein, dass als Dreijähriger meine Ski-Karriere sehr schräg begann. An jenem Weih­nachtsfest zerquetsche ich eine winzige Christbaumkugel in der rechten Hand und dann gings für Stunden ins Krankenhaus…
Etwas später brachte mir Opa dann im Garten Skilaufen bei.
Beide Sportarten ging mit 11 oder 12 Jahren mit sehr viel Ärger einher, da ich mich weigerte, ent­sprechenden Vereinen beizutreten. Da ich gerade mit Radiobastelei begann, dazu mich auch tech­nisch reinkniete, weil ich später auch Funkamateur werden wollte. Diese Lizenz zerschlug sich dann auch, da es anfangs Probleme mit einem Morsekurs im Pionierhaus gab. Wir nach den Kursen anschließend in der Dunkelkammer werkelten, Postkarten von Weststars und Pornos herstellten.
Kurz darauf, als 14-Jähriger Heiminsasse hatte ich außerdem mit zwei Kumpels versucht, nach dem Westen abzuhauen…
In den 1970ern war ich öfters zum Pop in Kolkwitz, kurz vor Cottbus. Hinzu kam, dass es immer ekelhafte Reisen mit dem Daumen in den Ort waren! Allerdings wurde auch öfters die Umgebung erkundet, schon wegen der Anlagen des Grünen Fürsten´s
Retour zum Karnevalsumzug und ein Gedankengang an Söder und Fotzenfritz!
Erstere will ja in seinem Christ-Sozialistischen-Unions-Distrikt keinen der vielen Feiertage dort kil­len, aber seinen zufriedenen Sklaven einen Urlaubstag in den Wind schießen. Wegen des Gespens­tes der sinkenden Arbeitsproduktivität, ähnliche Gedankensprünge quäle bekanntlich Fofri ebenso!
Also, um den überflüssigen Wohlstand zu erhalten, muss wieder mehr jeklächt werden, vielleicht 12 bis 14 Stunden täglich? Stelle immer wieder fest, egal wo die kompetenzsimulierenden Eksperten auch hervorkriechen, und sich dann beliebig als Troubadixe der Neoliberalen Marktwirtschaft echauffieren dürfen, fast alle schon länger auf ihr Eitelkeitskürzel (Meine den Togdordidel, früher konnte ich das Wort nicht schreiben, heute bin ich sogar einer!) verzichten. Wenn in mir meine Vermutungen einfach so sprießen, scheinen die Herren*INNERINNEN usw. u.ä., wohl von mächtigen Bammel geplagt werden, um nicht in den Mühlen von VroniPlag ´s Wiki zu landen…
Um letztendlich nur eine kollaborative Plagiatsdokumentation, in einem reich verzierten goldenen Rahmen an die häusliche Wand im Lokus zu pinnen…

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Neue Epstein-Akten – Viele Namen, viele Fragezeichen und viele Fehler

Die Akten über den Sexualstraftäter Epstein sorgen weiter für Schlagzeilen – auch wenn US-Prä­sident Trump das Thema gerne abräumen würde. Doch fehlende Schwärzungen und ausgebliebene Ermittlungen setzen die Regierung unter Druck.
Wie lange soll es eigentlich noch dauern, bis jener Siff endlich auch in östlicher Richtung über den Teich schwappt?
Merkwürdig, denn es betrifft hier ja nicht viele Tänzchen um güldene Kälber, sondern die sexisti­sche Sphäre von Epstein wird weiter halbherzig abgeleuchtet…
Wiedermal bezeichnend, in jenem Sinnbild eines exorbitanten Sündenpfuhl ging alles megacool einher. Jeder der sich an diesem Spielchen irgendwie beteiligte, war inständig bereit zu sündigen. Wobei keiner der Knaben Wert darauf legte, das elfte Gebot entsprechend zu beherzigen!

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DER KOMMUNISTISCHE ZAR UND SEINE UdSSR – Das Rote Imperium (1/3)

Neuer Mensch und Großer Terror
Seit längerer Zeit registriere ich im Fratzenradio ewig Dokumentationen besonders über Adolf den Gütigen. Nun entschloss man sich, den Georgischen Führer endlich auch mal zur Brust zunehmen.
Sind jene ellenlangen Geschichten letztlich nur etwas in Richtung einer momentan noch seichten Gehirnwäsche, als Vorbereitung in Richtung des allerletzten großen Knalls auf UNSERER ERDEN­CHEIBE? Schließlich muss etwas dafür getan werden, denn auch nach den beiden Weltkriegen des letzten Jahrhunderts ist lediglich davon auszugehen, dass trotz der vielen jetzigen mörderischen Plänkeleien ringsumher, ein entsprechender Gewöhnungsprozess, in Richtung der absolut vollende­ten tödlichen Art, bis auf den heutigen Tag überall auf sich warten lässt…
Landläufig wird ja öfters abgelassen, dass alle guten Dinge drei sind! Nun soll aber niemand auf die Idee kommen, ich würde gerade eine Verknüpfung zu HANNIBAL´s Punischen Kriegen her­stellen wollen. Weiterlesen

BVG-Gehälter: Was verdient ein Berliner U-Bahn-Fahrer

Bei 37,5 Stunden pro Woche
Die momentanen Streiks sind exorbitant wichtig, schließlich wollen die Knechte*INNERINNEN usw. u.ä. etwas näher an die minimalen Gehälter UNSERER Volksvertreter heranrücken…
Zu den letztgenannten Rudeln fällt mir noch etwas ein. Anlässlich jener sog. Nachrichten der öffent­lich/rechtlichen Sendeanstalten, während des vergangenen Monats, im Rahmen jener vielen sehr be­deutsamen Pow-Wow´s im Wallotschen-Volkspalaverhaus, kam mir etwas sehr Spanisch vor!

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